In diesem Jahr lief der Übungstag für das kommende Derby etwas anders, als in den Vorjahren.
Wir trafen uns um 13.00 Uhr und begannen mit einem theoretischen Teil. Fast zwei Stunden wurden über Nennformular, Ahnentafel, Prüfungsordnung, Brauchbarkeitsprüfung als Ergänzung, Definition Suche, Nase, Führigkeit usw. diskutiert. Da in diesem Jahr einige Erstlingsführer dabei waren, wurde gerade dieser Teil sehr gut angenommen. Selbst “alte Hasen”, die mit anwesend waren, fanden die Vorinfo als sehr passend und notwendig!



Wir werden dies im nächsten Jahr ggf. noch früher im Jahr machen – und dann eben nur Theorie – Umsetzung dann später im Jahr. Für dieses Jahr war es ein erster Versuch, der sehr gut ankam!
Danach ging es ins Feld. Jeder Suchengang, jedes Vorstehen brachte einen Mehrwert für die Teilnehmer. Sowohl Führer, als auch Hund konnten unserer Einschätzung nach, viel mitnehmen!


André führt selbst einen Junghund. Er zeigte mit ihm die Schussfestigkeit im Feld, die Suche, Gehorsames zurück kommen am Ende der Feldsuche – Vorstehen- am Anfang noch an der Feldleine – am Ende ohne Leine! Brav war sein Kuba.




..und neben zuschauen und ruhig verhalten – während der ganzen Übung – kam dann noch der Wesenstest mit Zähnezeigen üben dazu,
….ablegen, als gäbe es eine Jagdpause. Die Gespanne haben alle toll mitgemacht – war auch für uns Helfer ein toller Nachmittag.
Bleibt mir nur, mich bei meinen Helfern zu bedanken! Ohne diese ging es nicht. Am Ende gab´s leckeren Kuchen – Vergelt´s Gott für die Mithilfe!
Nun dran bleiben und für´s Derby noch gute drei Wochen hinarbeiten!


